Bachelor of Engineering (DH), Internationales Technisches Vertriebsmanagement

Planst Du eine berufliche Karriere als Ingenieur/in und legst trotzdem Wert auf eine praxisbezogene Ausbildung? Dann ist ein Studium an der Duale Hochschule die ideale Mischung!

Einsatzgebiete und Berufsaussichten der Absolventen/-innen

Die breit angelegte Ausbildung im Studiengang Internationales Technisches Vertriebsmanagement bietet ein großes berufliches Einsatzspektrum. DH-Absolventen/-innen haben sehr gute Chancen auf Führungspositionen.

Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium

Die Kompetenz umfasst grundlegende Methoden der Konstruktions- und Produktionstechnik, kombiniert mit der technischen Vertriebsberatung im internationalen Umfeld, und befähigt sie zur Aufgabenlösung technischer und wirtschaftlicher Problemstellungen. Für diese Ausbildung sind gute Leistungen in naturwissenschaftlichen Fächern, vor allem in Mathematik eine wichtige Voraussetzung. Technisches Verständnis und Interesse für komplexe Zusammenhänge und Projekte sind wichtig.

Praxisphasen im Ausbildungsunternehmen

Ziel ist eine praxisnahe Ausbildung, die auf die Anforderungen in Industrieunternehmen ausgerichtet ist. Die Studenten/-innen erlernen grundlegende manuelle und maschinelle Fertigkeiten. Dazu zählen z. B. Umformen, Urformen, Fügen sowie Datenverarbeitung und Elektrotechnik. Die Mitarbeit in Projekten trainiert das ingenieurmäßige Arbeiten und durch die systematischen Praxiseinsätze wird zusätzlich in hohem Maße Sozial- und Methodenkompetenz vermittelt.

Theoriephasen an der Dualen Hochschule

Ein wesentliches Ziel stellt die Hinführung der Studenten/-innen zum wissenschaftlichen Arbeiten dar. Hierzu dienen vor allem die Fächer mit naturwissenschaftlichen Lehrinhalten, z. B. Mathematik, Mechanik, Elektrotechnik, Informatik, Thermodynamik und Physik. In diesen Fächern werden die Fähigkeit zur Abstraktion gegebener Probleme anhand von Modellbildungen und die systematische Lösungserarbeitung vermittelt. Die Vermittlung technischer Grundkenntnisse erfolgt im Wesentlichen in den Fächern Konstruktion und Produktion. Die Befähigung zur lösungsorientierten Bearbeitung praktischer Aufgaben wird z. B. im Fach Konstruktionsentwurf geschult, in dem nicht nur richtige Ergebnisse zu erzielen sind, sondern Erwartungen an die Qualität der Lösungen gestellt werden. Außerdem tragen hierzu Fächer aus dem Vertiefungsbereich „Management“ bei. In besonderer Weise leisten die Studien- und Praxisarbeiten ihren Beitrag. Die Vermittlung interdisziplinärer und sozialer Kompetenz erfolgt wesentlich in den Fächern Grundlagen Management und Betriebswirtschaft sowie bei den Projektarbeiten. Außerdem werden in vielen Fächern verstärkt Aufgaben in Gruppen bearbeitet, wodurch die Teamfähigkeit erlernt und trainiert wird. In den Vertiefungsrichtungen Konstruktion und Entwicklung und Produktion werden in vielen Vertiefungsfächern in hohem Maße die Forderungen der Unternehmen berücksichtigt.