Kaufmännische Ausbildung in einem internationalen Umfeld

Frau Mezger

Mit der fortschreitenden Globalisierung sind auch die Anforderungen an Industriekaufleute permanent gestiegen. Als Dienstleister innerhalb der Unternehmensgruppe sowie im Kontakt mit Kunden und Lieferanten nimmt neben dem Umgang mit Zahlen und Grafiken die Kommunikation mit internationalen Ansprechpartnern eine immer größere Rolle ein. Ein sicheres verbindliches Auftreten und gute Fremdsprachenkenntnisse in Wort und Schrift werden immer wichtiger.

 

Alexandra Mezger – Ausbilderin
Industriekaufmann/-frau

Grundlage für die interessante abwechslungsreiche Tätigkeit als Industriekaufmann/frau ist ein Basiswissen, das in den ausbildungsrelevanten Abteilungen im Tagesgeschäft an aktuellen Geschäftsvorfällen direkt vermittelt wird.

Der/die Auszubildende lernt alle anfallenden Tätigkeiten selbstständig und verantwortungs-
bewußt durchzuführen und begreift so die Stellung und Bedeutung einzelner Arbeitsgänge im gesamten Prozess.

Ergänzend werden im Team mit anderen Azubi Projekte geplant und durchgeführt, um Sozialkompetenzen zu fördern und mehr Sicherheit im Umgang mit Ansprechpartnern im Berufsalltag zu geben. Mit dieser praxisnahen Ausbildung sind die jungen Mitarbeiter/innen nach einer Lehrzeit von in der Regel drei Jahren bestens gerüstet, um z. B. als Einkäufer/in, oder als Sachbearbeiter/in in den Bereichen Vertrieb/Export oder Personal erfolgreich ins Berufsleben zu starten.