ERNST Umformtechnik von 1970 bis heute

2014 
Erweiterung des Fertigungsbereichs Oberflächenbearbeitung, einschließlich Restschmutzanalyseeinrichtung

2013
Mit der Niederlassung in Wujiang, China macht ERNST einen wichtigen Schritt in den asiatischen Markt


2012

  • 1.200 m² mehr ERNST France: Der Erweiterungsbau ist eingeweiht
  • Modernisierter ERNST-Markenauftritt: Neue Werbemittel geben Produkten und Unternehmen eine passende Bühne

2011

  • Stetiger Ausbau: 800 m² Platz für Logistik und 1.000-to-Transferpresse in Oberkirch-Zusenhofen
  • Neueste Fügetechnik hält Einzug: ERNST erweitert die eingesetzte Lasertechnologie

2010
Geschichte Beim 40-jährigen ERNST-Jubiläum blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft. Die gemeinsamen Erfahrungen der schwierigen Zeit seit 2008 hat das Unternehmen innerlich gestärkt, Zusammenhalt und Loyalität weiter befördert. Beste Voraussetzungen für den zukünftig schärferen internationalen Wettbewerb.



2009
Geschichte Generationenwechsel: Nach seinem 75. Geburtstag scheidet Firmengründer Egon Ernst aus der aktiven Geschäftsleitung aus. Er übergibt die Leitung des Unternehmens an seinen Sohn Matthias Ernst und den langjährigen Geschäftsführer Herbert Gieringer.
Mit einem Messeauftritt bei der „Blech Russia“ im März 2009 wurden erste Kontakte zum großen Zukunftsmarkt Russland geknüpft.
Am 1. Januar 2009 übernimmt ERNST Umformtechnik die restlichen Anteile von Ernst & Moore. Der US-Standort gehört nun komplett zur ERNST-Gruppe.

2008
Die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise, die ab Herbst 2008 die Weltwirtschaft erschüttert, bekommt auch ERNST mit aller Härte zu spüren. Die Abrufzahlen brechen ein. Schnell müssen Maßnahmen ergriffen werden, um das Schlimmste zu verhindern. Es kann jedoch nicht vermieden werden, dass ab Januar 2009 erstmals in der Firmengeschichte Kurzarbeit eingeführt wird. Der Umsatz ist im ersten Quartal um bis zu 50 Prozent eingebrochen.

2005 - 2006
Nach dem Zusammenschluss mit der US-amerikanischen Firma Moore Quality Tooling heißt die dortige Niederlassung Ernst & Moore. Identische Maschinen und Prozesse wie am Hauptsitz erlauben die Multiplikation des heimatlichen Standardprofils in Übersee. Im Stammwerk neuer Anbau für Fertigungsleitung und Meisterbüros. Erhebliche Investitionen in Maschinen und Gebäude an allen Standorten. Ein neues Bürogebäude erschließt große Synergien. Der Umsatz liegt bei 63 Millionen Euro und hat sich im Vergleich zu 1996 verdreifacht. Die weltweite Mitarbeiterzahl beläuft sich auf etwa 530.


2001 - 2004
Die Oberflächenbearbeitung zieht in ein neues Gebäude ein, das höchste Anforderungen erfüllt. Es wird eine zusätzliche Lagerfläche von 1.500 m² für Vormaterial geschaffen.
Zukauf eines benachbarten Gebäudes zur Erweiterung des Werkzeugbaus und Lehrwerkstatt. Die Produktionsfläche wird wiederum erweitert und der Maschinenpark vergrößert.


1998 - 2000
Geschichte Das Umweltmanagementsystem des Unternehmens wird gemäß EG-Verordnung Nr. 1836/93 validiert. Die Produktion von Sicherheitsteilen für Airbags gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Die Produktionsfläche wird auf insgesamt
ca. 10.500 m² erweitert. Weitere Stufenpressen mit bis zu
5.000 kN Druckleistung gehen in Betrieb. Ende 1999 sind 265 Mitarbeiter beschäftigt. Der Exportanteil beträgt 29 % des Gesamtumsatzes. Das Qualitätsmanagementsystem ist zertifiziert nach ISO TS 16949; das Umweltmanagementsystem ist zertifiziert nach DIN EN ISO 14001.


1994 - 1997
Geschichte Das Unternehmen wird nach DIN ISO 9001 ff zertifiziert. Bau eines Logistikzentrums mit 1.600 m². Das Baugrundstück wird durch den Erwerb von 2,5 Hektar Land erweitert. Fertigung von technologisch anspruchsvollen Produkten in den Bereichen Baugruppen und Komponenten. Ausweitung der Aktivitäten auf dem Gebiet der Transfertechnik. Gründung eines Produktionsstandortes in Frankreich.


1989 - 1993
Ausbau der Werkzeugbaukapazität durch CNC-Technologie. Eine weitere Stufenpresse mit
2.500 kN Druckleistung wird in Betrieb genommen. Durch die Organisation des QM-/QS-Wesens gelingt es, als Qualitätslieferant Anerkennung zu finden. Ausbau der CAD/CAM-Technik. Trend zum Entwicklungspartner; im Vordergrund steht die Produkt- und Verfahrensentwicklung. Die Umsatzzuwächse sind beträchtlich. Die Einführung von Gruppenarbeit und Leistungsentlohnung erhöht die Produktivität.


1983 - 1988
Geschichte Mit der Inbetriebnahme der ersten Stufenpresse wird eine neue Ära für hochwertige Präzisionsteile eingeleitet. Die Entwicklung zum Qualitätszulieferer wird stetig vorangebracht. Unternehmensleitsätze definieren die Betriebsentwicklung. Einführung der statistischen Prozesskontrolle (SPC), die weitgehend durch Selbstkontrolle der Mitarbeiter erfolgt. Die Konstruktion erfolgt über CAD-Technik. Durch den Konstanten Verbesserungsprozess (KVP) werden Abläufe optimiert und Kostenpotenziale ausgeschöpft.


1970 - 1982
Firmengründung durch Egon Ernst. Der Unternehmenszweck besteht in der Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen für Abnehmer der Stanzereitechnik. 1974 wird mit der Serienproduktion von Stanz- und Ziehteilen begonnen. Im Jahre 1978 wird der erste Bauabschnitt im neu erschlossenen Gewerbegebiet in Zusenhofen angegangen; der Einzug erfolgt im November 1978. Ab 1979 ist das Unternehmen regelmäßig auf der Industriemesse in Hannover vertreten. Umsatz und Mitarbeiterzahl steigen kontinuierlich an.

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